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Küstenlinie mit türkisem Wasser von oben
Kohorten-Ausbildung · 3. Nov – 8. Dez 2026 · Plätze limitiert

Hol dir die Skills, um Selbstorganisation in eurer Organisation wirklich zum Tragen zu bringen

Sechs Wochen, ein fester Takt aus Wissen, echter Praxis und Peer-Lernen — für interne Coach:innen und Transformation Leads, die Selbstorganisation nicht nur einführen, sondern zum Leben bringen wollen.

Jetzt Platz sichern 20-Min Kennenlerngespräch
Begleitet seit 2016 über 60 Organisationen · ortsunabhängig · auf Deutsch · max. 14 Teilnehmer:innen
Kennst du das?

Die Fragen, die bleiben, obwohl die Meetings bereits gut laufen.

Eure Praxis ist im Aufbau: Rollen sind definiert, die Facilitator:innen moderieren, die Meetings laufen. Und doch meldet sich etwas — leise, aber beharrlich. Nicht im Meeting, sondern dazwischen: im Alltag, in den Gesprächen auf dem Flur. In dem Moment, in dem jemand «mal eben schnell» macht, statt die gemeinsamen Spielregeln anzuwenden. In den leisen Abweichungen, die darüber entscheiden, ob Selbstorganisation wirklich gelebt oder nur «aufgeführt» wird.

«Kann ich mich darauf verlassen, dass die Meetings wirksam und zuverlässig moderiert werden — auch wenn ich nicht dabei bin?»

«Arbeiten die Menschen zwischen den Meetings tatsächlich aus ihren Rollen heraus — oder schlüpfen sie im Alltag zurück in alte Muster?»

«Werden Spannungen bemerkt und in die Governance gebracht — oder versanden sie in Flurgesprächen, bevor sie produktiv werden?»

«Wie gebe ich Feedback, das die Kompetenz meiner Kolleg:innen wirklich vergrössert — und nicht nur im Moment korrigiert?»

«Baue ich gerade ein System auf, das trägt — oder bricht es zusammen, sobald ich nicht präsent bin?»

Mit diesen Fragen bist du nicht allein. Als interne:r Coach bist du Teil des Systems — genau deshalb siehst du, was in den Meetings und zwischen ihnen passiert. Und genau dort entscheidet sich, ob die Praxis langfristig trägt: nicht die einzelne Moderation, sondern das System, das andere befähigt, Selbstorganisation im Alltag wirksam und zuverlässig zu leben.

Genau dort setzt diese Ausbildung an.

Für wen — und für wen nicht

Damit deine sechs Wochen sich wirklich lohnen.

Richtig für dich, wenn …

Du bist in deiner Organisation für die Praxis von Selbstorganisation verantwortlich — als interne:r Coach, Transformation Lead oder in einer ähnlich gelagerten Rolle.
Ihr wachst aus der Einführungsphase heraus: Rollen stehen, Meetings laufen — jetzt beginnt die eigentliche Arbeit, die Praxis im Alltag zu verankern.
Du willst dich als Praktiker:in weiterentwickeln — nicht mehr Theorie, sondern Sicherheit im Handwerk: schärfer beobachten, gezielter intervenieren, wirksamer Feedback geben.
Du bist bereit, mit echten Fällen zu arbeiten — deinen eigenen und denen anderer in der Kohorte.

Weniger passend, wenn …

Du suchst einen schnellen Einstieg in die Regeln von Selbstorganisation. Dafür gibt es andere, kürzere Formate.
Du erwartest ein fertig geschnürtes Curriculum zum Abarbeiten. Wir arbeiten entlang eurer realen Fälle — mit solidem Rahmen, aber auch mit Überraschungen.
Du hast aktuell keine Praxisumgebung, in der du Gelerntes unmittelbar anwenden kannst.
Vorher → Nachher

Was sich nach sechs Wochen verändert — bei dir und im Team.

Die Ausbildung verändert zwei Dinge parallel: wie du siehst und wie du handelst. Was vorher Bauchgefühl, Ad-hoc-Reaktion oder das Ausweichen vor schwierigen Gesprächen war, wird zu geübter Praxis — mit Sprache, Handwerk und einem Rückhalt, den du im Alltag spürst.

Heute
Du hoffst, dass die Meetings tragen — und weisst nicht recht, wie du die Facilitator:in unterstützen könntest, ohne ihr in die Rolle zu pfuschen.
Abweichungen von der Praxis spürst du — aber wenn du sie ansprichst, klingt es schnell belehrend oder bleibt so abstrakt, dass niemand etwas damit anfangen kann.
Feedback gibst du intuitiv — und fragst dich hinterher, ob es ankam, verpuffte oder die Person eher kleiner gemacht hat statt gestärkt.
Spannungen verpuffen auf dem Flur — du ahnst, wohin sie gehörten, aber dir fehlt die Sicherheit, andere dorthin zu führen.
Mit den schwierigen Fällen stehst du oft allein da — die Gespräche, die du bräuchtest («Wie bist du damit umgegangen?»), finden nirgendwo statt.
Nach sechs Wochen
Du erkennst früh, ob eine Moderation wirklich trägt — und begleitest die Facilitator:in so, dass der Prozess gehalten wird und sie in ihrer Rolle wächst.
Du erklärst die Elemente der Praxis präzise und alltagstauglich — so, dass Kolleg:innen sich daran orientieren und sie selbst anwenden können.
Du gibst Feedback, das ankommt, nützt und stärkt — präzise genug, um zu treffen, wo die Person gerade steht.
Du hilfst anderen, komplexe Spannungen zu entpacken — und sie zuversichtlich im passenden Gefäss zu bearbeiten: Tactical, Governance, 1:1.
Du hast eine Praxisgemeinschaft, mit der du unklare Fälle besprichst und reflektierst — und dir so neue Handlungsfähigkeit für deinen Alltag aufbaust.
Gemeinsam unterwegs

Du gehst diesen Weg nicht allein.

Eine kleine Kohorte, eine feste Peer-Gruppe und zwei erfahrene Coaches an deiner Seite — sechs Wochen lang und darüber hinaus in der Dojo-Community.

Das Unterscheidungs-Versprechen

Drei Dinge, die du in anderen Coaching-Ausbildungen so nicht findest.

Du hast wahrscheinlich schon in verschiedene Richtungen geschaut: Agile-Coaching-Ausbildungen, systemische Coaching-Programme, klassische OE-Formate. Drei Dinge machen diese Ausbildung anders — und es sind genau die drei Dinge, die in der Praxis am meisten weh tun, wenn sie fehlen.

Selbstorganisation im Zentrum

Kein allgemeines Coaching-Handwerk, sondern die Praxis von Rollen, Kreisen und Governance — als roter Faden durch alle sechs Wochen.

Warum das den Unterschied macht

In vielen Ausbildungen läuft Selbstorganisation als ein Kapitel unter mehreren mit — ein Mindset-Teil, ein paar Methoden, ein agiler Werkzeugkasten. Hier ist sie das Thema: die ganzheitliche Frage, was es braucht, damit Menschen und Systeme eine echte Transformation tragen — nicht nur einen Framework-Rollout. Jedes Modell, jede Übung, jede Intervention ist für den Kontext von Selbstorganisation gebaut — du musst nichts übersetzen, sondern übst direkt in der Realität, die du begleitest.

Deine Praxis als Startpunkt

Du bringst echte Fälle mit. In der Simulationsumgebung «Dojo» übst du gefahrlos, bevor du es zurück ins Team trägst.

Wie wir das Curriculum drehen

Die meisten Ausbildungen geben dir ein fertiges Curriculum zum Abarbeiten — und überlassen dir die Übertragung in deinen Alltag. Wir haben ein solides Curriculum als Rahmen, drehen die Logik aber um: Ausgangspunkt sind deine konkreten Fragen aus der eigenen Arbeit. Vertiefungen, Theorie und Übungen kommen dort dazu, wo sie deine Praxis vorwärtsbringen. Dafür nutzen wir eine geteilte Simulationsumgebung — ein fiktives Unternehmen, in dem wir heikle Situationen gefahrlos durchspielen, bevor du sie am Montag wirklich hast.

Sechs Wochen dichter Takt

Wissen, Praxis und Peer-Lernen greifen wöchentlich ineinander — genug Druck zum Dranbleiben, genug Luft für deinen Alltag.

Warum wöchentlich

Wir haben uns bewusst für einen dichten Takt entschieden: Impuls → Ausprobieren → Reflektieren → Verdichten, Woche für Woche. Je kürzer der Abstand zwischen einem neuen Modell und seinem ersten Test in deiner Realität, desto eher wird aus «ich kenne das Modell» ein «ich habe es ausprobiert — und mit meiner Kohorte besprochen, was dabei passiert ist».

Das Programm · 6 Wochen

Sechs Wochen, ein klarer Rhythmus.

Jede Woche verbindet drei Schritte: Wissen aus dem Onlinekurs, Praxis im Live-Modul und Peer-Lernen in deiner Lerngruppe.

Schritt 1 · self-paced

Wissen

Aus dem Onlinekurs: Videos, Texte und kurze Quizzes. Du eignest dir die Inhalte an, wann es dir passt — bevor wir uns live treffen.

Schritt 2 · Dienstag

Praxis

Im Live-Modul mit der Kohorte: das Gelernte vertiefen, auf deinen Kontext übertragen und konkrete Situationen in Simulationen üben.

Schritt 3 · Donnerstag

Peer-Arbeit

In deiner festen Peer-Gruppe: selbstorganisiertes Üben und Vertiefen in kleiner Runde zwischen den Modulen.

01

Orientierung

Die Landkarte der Selbstorganisation: Wo steht ihr, wohin geht die Reise — und welche Rolle nimmst du darin ein?

Wissen · Praxis · Peer

Welche Räume musst du als Coach oder Transformation Lead gleichzeitig im Blick behalten? Und wie positionierst du deinen eigenen Auftrag darin sauber? So entsteht Sprache, Landkarte und Erwartungsklarheit für die kommenden fünf Wochen.

  • Wissen (Onlinekurs): Was ist Selbstorganisation? Vier Räume als Landkarte. Change vs. Transformation.
  • Praxis (Live-Modul): Kick-off — Kennenlernen, Kontext einordnen, erste eigene Spannungen formulieren.
  • Peer-Arbeit: Peer-Gruppen formieren sich; Onboarding in die Dojo-Community.
02

Hinschauen

Spannungen lesen lernen. Du übst, präzise wahrzunehmen, was im Team wirklich passiert.

Wissen · Praxis · Peer

Es entsteht ein praxistaugliches Beobachtungsrepertoire, damit du in realen Situationen — Meetings, Spannungen, «Stimmung» — schneller unterscheiden kannst, was gerade passiert und welche Art Intervention überhaupt Sinn ergibt.

  • Wissen (Onlinekurs): Operativen Alltag lesen lernen — was Tactical Meetings und informelle Interaktionen über Gesundheit und Reifegrad der Praxis verraten.
  • Praxis (Live-Modul): Szenario «Do's & Donuts im Alltag» — die Coach-Perspektive im Tactical Meeting einüben.
  • Peer-Arbeit: Gemeinsame Beobachtungsübung; Fälle aus eurer eigenen Praxis teilen und einordnen.
03

Struktur

Rollen, Kreise, Governance: wie aus diffusen Erwartungen klare, lebendige Vereinbarungen werden.

Wissen · Praxis · Peer

Du baust Governance Literacy auf — und lernst, Verfassung und Regeln als Referenzrahmen so einzusetzen, dass sie lebendig werden statt nur «auf dem Papier» zu stehen.

  • Wissen (Onlinekurs): Governance Meetings, Verfassung als Referenzrahmen, Governance Review, Governance Literacy.
  • Praxis (Live-Modul): Szenario «Do's & Donuts in der Krise» — Shadowing, Interventionen diskutieren, typische Fehler identifizieren.
  • Peer-Arbeit: «Wie würde ich hier intervenieren?» — und wie Strukturen die zwischenmenschliche Ebene stützen.
04

Beziehung & Führung

Führen ohne Weisung. Feedback, das stärkt, und Konflikte, die das System voranbringen.

Wissen · Praxis · Peer

Du differenzierst deine Rolle — wann bist du Sparringpartner:in, wann Prozessbegleiter:in, wann klare «Holding-the-Line»-Instanz? — und begleitest wirksamer, ohne in verdeckte Autorität zu kippen.

  • Wissen (Onlinekurs): Shared Leadership (Selbst-, Rollen-, Kreisführung), Kreis-Lead-Rolle, Humble Inquiry, Coach-Rolle und ihre typischen Fallen.
  • Praxis (Live-Modul): Auftragsklärungsgespräche in verschiedenen Phasen; Praxisvertiefungsgespräche «mit Mächtigen».
  • Peer-Arbeit: Erste kollegiale Fallberatung; Supervision zur eigenen Rolle — Einsamkeit, Selbstfürsorge, Grenzen.
05

Integration

Die Teile zusammenführen — und an deinem echten Fall aus der Praxis durchspielen.

Wissen · Praxis · Peer

Du entwickelst einen realistischen Begleitungsplan für deinen Kontext — so, dass aus Wissen spürbare professionelle Weiterentwicklung und der Aufbau einer tragfähigen Praxis-Orientierung entsteht.

  • Wissen (Onlinekurs): Von der Situation zum System — Reifegradmodelle, Beratungssystem verstehen, Mensch und Organisation integrieren.
  • Praxis (Live-Modul): «Coach der eigenen Geschäftsführung» — Coaching auf hoher Flughöhe, Komplexitätsniveaus navigieren.
  • Peer-Arbeit: Intervision an einem konkreten Fall aus deiner Praxis; gemeinsame Live-Coaching-Session in der Kohorte.
06

Transfer

Vom Dojo in den Alltag: dein Plan, wie Selbstorganisation bei euch trägt — auch ohne dich.

Wissen · Praxis · Peer

Im Idealfall gehst du mit einem klaren Abschlussbild: Was kannst du jetzt anders sehen, anders halten, anders tun — und wie stellst du sicher, dass die Ausbildung nicht bei Inspiration stehen bleibt, sondern in der Praxis Wirkung entfaltet.

  • Wissen (Onlinekurs): «Mein Werkzeugkoffer» — Modelle, Frameworks, Denkrahmen, Metaphern; deine nächsten Schritte als Coach.
  • Praxis (Live-Modul): Abschluss-Session — eigener Coaching-Ansatz, Feedback-Runde, nächster Entwicklungsschritt.
  • Peer-Arbeit: Peer-Gruppe zum Abschluss; Übergang in die fortlaufende Dojo-Community.
Und danach? Das Xpreneurs Dojo.

Das Dojo ist unser Übungsraum für Selbstorganisation: eine geschützte Online-Umgebung, in der du Meetings, Rollen und Governance gefahrlos ausprobierst — und zugleich eine Community von Praktiker:innen, die sich regelmässig live trifft, echte Fälle teilt und voneinander lernt. Mit deinem Abschluss bist du 12 Monate lang Teil davon — inklusive.

Simulationsumgebung
Gefahrlos üben im fiktiven Unternehmen.
Live-Fallberatungen
Regelmässige Sessions mit Praktiker:innen.
Vertiefungspfade & Alumni
Weiterlernen über Woche 6 hinaus.
12 Monate inklusive
Mit deinem Abschluss automatisch dabei.
Mehr über das Dojo erfahren
Format & Logistik

Online, dienstags, mit Luft für deinen Alltag.

Die Ausbildung findet vollständig online statt — ortsunabhängig umsetzbar und kompatibel mit einem anspruchsvollen Alltag. Sprache: Deutsch.

≈ 10–11 Stunden pro Woche
Live-Modul Di 9:00–12:15 + 13:45–16:30 (6,5 h, mit Mittagspause) · Peer-Gruppe Do 10:00–12:00 (2 h) · Onlinekurs frei eingeteilt (2–3 h)
Google Meet + Xpreneurs Dojo
Live-Sessions per Video, Üben und Community in der Dojo-Simulationsumgebung.
Max. 14 · min. 6 Teilnehmer:innen
Kleine Kohorte auf Deutsch — genug Nähe, um an echten Fällen zu arbeiten.
Kaffee mit den Coaches · optional
Vor dem Live-Modul ab 8:45 Uhr und in der Mittagspause — lockerer Austausch mit Patrick, Dennis und der Kohorte, für Fragen ausserhalb des Curriculum-Rahmens.
Die sechs Module · Dienstags
01 Di · 03.11.2026 Orientierung
02 Di · 10.11.2026 Hinschauen
03 Di · 17.11.2026 Struktur
04 Di · 24.11.2026 Beziehung & Führung
05 Di · 01.12.2026 Integration
06 Di · 08.12.2026 Transfer
Deine Trainer

Zwei Praktiker, die Selbstorganisation täglich begleiten.

Was wir teilen, haben wir selbst durchgemacht. Wir begleiten seit über einem Jahrzehnt Organisationen dabei, Selbstorganisation so einzuführen, dass sie im Alltag trägt. Was wir hier weitergeben, haben wir in über 60 Transformationsprojekten selbst durchgemacht, reflektiert und geschärft — du arbeitest nicht mit zwei Menschen, die das Thema studiert haben, sondern mit zwei Menschen, die es leben, trainieren und beforschen.

Patrick Scheuerer

Patrick Scheuerer

Gründer Xpreneurs · Organisationsentwickler · Executive Coach

Gründete Xpreneurs 2014, erster zertifizierter Holacracy Coach & Trainer der Schweiz und Translation Steward der Holacracy-Verfassung 5.0 im deutschsprachigen Raum. Seit über 20 Jahren begleitet er Organisationen als systemischer Organisationsentwickler und Executive Coach.

Mehr zu Patrick
  • Gründer von Xpreneurs (2014) — einer der ersten Anbieter für Selbstorganisation im deutschsprachigen Raum
  • Erster zertifizierter Holacracy Coach und Trainer in der Schweiz
  • Über 20 Jahre Praxis in Organisationsentwicklung, Coaching und Transformationsbegleitung — interne wie externe Transformationen
  • Referenzen u.a. bei Schweizerischer Post, Mobiliar, Freitag, Unic, Feinheit, Blackroll und SP Schweiz
  • Hintergrund in Informatik, Soziologie & Kulturanthropologie, systemischer Organisationsentwicklung und Appreciative Inquiry; Dozent an mehreren Hochschulen

«Ich bin von Grund auf Systembauer. Mich interessiert, wie Struktur, Kultur und Mensch zusammenspielen — und wie man Organisationen so entwickeln kann, dass sie Menschen stärken statt schwächen. Diese Ausbildung ist die konzentrierte Weitergabe dessen, was ich in über 20 Jahren gelernt habe — nicht als Rezept, sondern als Handwerk.»

Dennis Wittrock

Dennis Wittrock

Holacracy Master Coach · Autor

Einer der wenigen zertifizierten Holacracy Master Coaches im deutschsprachigen Raum und Autor von «Holacracy verstehen». Als Mitinitiator der Integral European Conference und langjähriger Geschäftsführer des Integralen Forums zählt er zu den Pionieren der integralen Bewegung im deutschsprachigen Raum.

Mehr zu Dennis
  • Einer der profiliertesten Experten für Selbstorganisation und Holacracy im deutschsprachigen Raum
  • Autor von «Holacracy verstehen. Kritik – Wissenschaft – Praxis» (Schäffer-Poeschel, 2024)
  • Zertifizierter Holacracy Master Coach (2022) · Facilitator seit 2009 — 17 Jahre Praxiserfahrung
  • Einführungsprojekte vom DAX-Konzern (Hypoport SE) bis zu KMU, Start-ups und Non-Profits
  • Hintergrund in Philosophie (M.A., Universität Bremen); integrale Theorie (AQAL) als Denkrahmen — verbindet individuelle Reifegrade mit organisationalen Strukturen

«Mich interessiert, was Selbstorganisation wirklich ausmacht — jenseits von Hype und Vereinfachung. Ich bringe die Tiefe mit, damit du die Praxis auch denen erklären und zeigen kannst, die skeptisch sind.»

Stimmen & Organisationen

Was Teilnehmer:innen mitnehmen.

«In der Ausbildung konnte ich sowohl neue Coaching-Kompetenzen entwickeln als auch mein bestehendes Wissen vertiefen. […] Danke für die wertvollen Impulse für unsere Praxis, die ich jetzt direkt in die Tat umsetzen kann!»

Romina Good
Arana Care

«Der Austausch mit der Gruppe, die alle in verschiedenen Stadien ihrer Holacracy-Praxis waren, verschiedene fachliche Hintergründe und Unternehmensgrössen […] — das war für mich total inspirierend und bereichernd.»

Leonie Oberem
Transformation Lead

«Es war wirklich toll — die Online-Interaktion hat super funktioniert, weil ihr die Tools so gut im Griff habt. Eure persönliche Erfahrung ist riesig und wertvoll.»

Teilnehmer:in
Coach-Ausbildung 2022
Unternehmen aus unseren bisherigen Coach-Ausbildungen
QoQa Services Caritas Schweiz Carbotech Johner Institut Mein Grundeinkommen kibesuisse Arana Care Beratergruppe Neuwaldegg Bitgrip DINA Elektronik Hufimpuls Kuehlhaus Leitwerk Consulting Nexplore smart and public Wikando
Teilnehmende der Coach-Ausbildung
Pilot-Kohorte 2026
Eine Investition in deine Praxis — und in dein Team.
Investition

Ein Preis, alles drin.

CHF 4'990 exkl. MwSt
Early-Bird CHF 4'400 — für die ersten 3
Pilot-Preis der ersten Kohorte (Herbst 2026) — für spätere Durchführungen steigt er. Ohne Code, ohne Bedingungen: Der Early-Bird wird automatisch für die ersten drei Anmeldungen verrechnet.
6 Live-Module à 6,5 h (39 Stunden) in einer Kohorte von max. 14 — durchgehend mit Patrick & Dennis als Co-Trainern
6 Peer-Lerngruppen — 12 Stunden selbstorganisiertes Üben in fester Lerngruppe
Begleitender Onlinekurs — alle Inhalte, Videos und Arbeitshilfen, zeitlich unbegrenzter Zugang
Praxisnahe Simulationsumgebung — fiktives Unternehmen, in dem du heikle Situationen gefahrlos durchspielst
12 Monate Zugang zum Xpreneurs Dojo — Alumni-Community, Fallberatungen und Vertiefungspfade
«Kaffee mit den Coaches» — informeller Austausch vor und während der Live-Module
Jetzt Platz sichern 20-Min Gespräch
Häufige Fragen

Was du vor der Anmeldung wissen willst.

Bevor du dich anmeldest, ist es uns wichtig, dass du klar siehst, worauf du dich einlässt — und worauf nicht. Hier die Antworten auf die Fragen, die uns am häufigsten gestellt werden.

Was diese Ausbildung nicht ist
Keine formelle Zertifizierung zum «fertigen Organisationscoach» und keine Holacracy-Zertifizierung. Du erhältst eine Teilnahmebestätigung — formelle Zertifizierungen laufen über andere Wege.
Kein Rezeptbuch mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Wir geben dir Landkarten, Modelle und Handwerk — die Übersetzung in deinen Kontext bleibt deine Arbeit.
Kein Ersatz für eine OE-Grundausbildung. Die Ausbildung baut auf der Erfahrung auf, die du bereits in der Praxis sammelst.
Kein passives Konsumieren. Wer nur zuhören will, wird wenig mitnehmen — die Ausbildung lebt vom aktiven Üben mit eigenen Fällen.
Realistische Erwartung: Diese Ausbildung ist eine Reise mit offenem Ausgang. Du baust Orientierung, Sprache und Handwerkszeug auf — und entscheidest danach, wie tief du weitergehen willst, u.a. über die Dojo-Community und vertiefende Pfade.
Welche Voraussetzungen brauche ich?

Drei Dinge: (1) eine Praxisumgebung in Selbstorganisation, in der du Gelerntes anwenden kannst — als interne:r Coach, Transformation Lead oder in einer ähnlich gelagerten Rolle. (2) praktische Erfahrung in einer strukturierten Selbstorganisations-Praxis — z.B. Holacracy, Soziokratie/S3 oder ein vergleichbares Modell. (3) die Bereitschaft, mit echten Fällen — deinen eigenen und denen anderer in der Kohorte — zu arbeiten.

In welcher Sprache findet die Ausbildung statt?

Deutsch — Live-Module, Onlinekurs, Peer-Gruppen und alles Begleitmaterial. Wo wir mit englischsprachigen Quelltexten arbeiten (z.B. der Holacracy-Verfassung im Original), machen wir die Übersetzung zugänglich.

Bekomme ich am Ende ein Zertifikat?

Eine Teilnahmebestätigung, ja. Eine formelle Zertifizierung (z.B. Holacracy Practitioner oder Coach) ist nicht Bestandteil dieser Ausbildung — solche laufen über offizielle Stellen wie HolacracyOne. Wenn du diesen Weg parallel oder anschliessend gehen willst, sprich uns an: Wir kennen die Pfade.

Ist das eine Holacracy-Ausbildung?

Nein und ja. Holacracy ist eine wichtige Referenz, weil sie das am gründlichsten ausgearbeitete Modell für Selbstorganisation bietet — viele Konzepte (Rollen, Tactical, Governance, Verfassung) tauchen auch hier auf. Aber die Ausbildung ist breiter angelegt: Sie befähigt dich, jede Form von Selbstorganisation kompetent zu begleiten — egal, ob ihr mit Holacracy, Sociocracy 3.0, einem eigenen Modell oder einer Mischform arbeitet.

Was, wenn ich eine Live-Session verpasse?

Alle Live-Module werden aufgezeichnet und in der Lernplattform bereitgestellt — wer eine Session verpasst, kann sie nachträglich anschauen. Aber: In jedem Live-Modul üben wir aktiv mit echten Fällen, simulieren Situationen und arbeiten in der Kohorte. Diese Übungen sind der Kern der Ausbildung und lassen sich nicht über die Aufzeichnung nachholen. Plane deshalb so, dass du wirklich an allen sechs Live-Modulen dabei sein kannst.

Wie viel Zeit brauche ich pro Woche?

Rechne mit ca. 10–11 Stunden pro Woche: 6,5 Stunden Live-Modul (Dienstag), 2 Stunden Peer-Gruppe (Donnerstag) und 2–3 Stunden Onlinekurs bzw. Selbststudium, wann es dir passt.

Brauche ich ein besonderes technisches Setup?

Stabiles Internet, idealerweise ein Headset und eine Webcam — sonst nichts Spezielles. Die Plattformen laufen im Browser: Google Meet für die Live-Sessions, der Xpreneurs Dojo für Kurs, Material und Community.

Können wir mehrere Personen aus derselben Organisation entsenden?

Ja, sehr gerne — wir setzen hier keine Obergrenze. Mehrere Coaches aus derselben Organisation profitieren oft besonders, weil ihr das Gelernte direkt im eigenen Kontext gemeinsam weiterführen und stabilisieren könnt. Für ganze Teams oder grössere Gruppen haben wir zusätzlich eigene, intern zugeschnittene Formate — sprich uns an.

Was passiert nach den sechs Wochen?

Du erhältst 12 Monate Zugang zum Xpreneurs Dojo — unserer fortlaufenden Praxisgemeinschaft mit Alumni-Formaten, kollegialen Fallberatungen und Übungssessions. Dazu öffnen sich Vertiefungspfade (z.B. zu Governance-Coaching, Kreis-Lead-Begleitung, Konfliktarbeit), die du aus eigener Initiative gehen kannst.

Welche Zahlungsmodalitäten gibt es?

Rechnungsstellung nach Anmeldungsbestätigung, Zahlung vor Beginn der Ausbildung. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) von Xpreneurs. Ratenzahlung ist auf Anfrage möglich — üblich sind 2–3 Raten ohne Aufpreis; schreib uns kurz mit deinem Wunsch-Rhythmus.

Was, wenn die Kohorte nicht zustande kommt?

Wir starten ab einer Mindestteilnehmer:innenzahl von 6 Personen. Sollte die Kohorte diese nicht erreichen, erstatten wir die Teilnahmegebühr vollständig zurück oder verschieben deinen Platz auf die nächste Durchführung — du entscheidest.

Was, wenn ich nach der Anmeldung doch nicht teilnehmen kann?

Es gelten unsere AGB. Wenn du nach der Anmeldung zurücktreten musst, melde dich bitte frühzeitig — wir finden in den meisten Fällen eine faire Lösung (Verschiebung auf die nächste Kohorte, Übertragung auf eine:n Kolleg:in o.ä.).

Wie melde ich mich an?

Direkt über den «Jetzt Platz sichern»-Button — du gelangst zum Anmeldeformular und buchst deinen Platz verbindlich. Die Bestätigung übernehmen wir manuell und melden uns kurz bei dir. Wenn du vorab etwas klären möchtest, vereinbare gern ein 20-minütiges Kennenlerngespräch oder besuche ein Info-Webinar.

Bereit, deinen nächsten Entwicklungsschritt zu gehen?

Du bist als interne:r Coach an einer Stelle, an der gute Arbeit unsichtbar ist und schlechte sehr sichtbar wird. Diese Ausbildung gibt dir die Sprache, das Handwerk und die Praxisgemeinschaft, um dort wirksam zu sein. Die Kohorte startet am 3. November 2026 — sichere dir jetzt einen der 14 Plätze, oder lass uns vorher gemeinsam herausfinden, ob es passt.

Jetzt Platz sichern 20-Min Kennenlerngespräch
Start
3. Nov 2026
Plätze
max. 14
Preis
ab CHF 4'400
Dojo
12 Monate inkl.

Lieber per E-Mail? Schreib uns mit kurzem Kontext (Rolle, Organisation, aktuelle Herausforderung) an hello@xpreneurs.co — wir melden uns innert 1–2 Arbeitstagen.

Wie können wir helfen?

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Ruf uns an:

+41 61 515 06 70

Schreibe uns:

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